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Mi Februar 28th, 2007

August und die Goldfasane – oder was von Karneval noch übrig ist

Ja da staunt der geneigte Betrachter nicht schlecht, wenn der Rückblick auf die Karnevalssaison ausklingt mit dem Lesen von Zeilen wie:” …1695 gestaltete Friedrich August die ersten Karnevalsfeste als Kurfürst in Dresden…”
Karneval in Dresden und dann 1695 von Friedrich August, besser bekannt als August der Starke?! Da ist man doch bass erstaunt. Aber es ist wohl so, dass in Zeiten wie diesen und wie jenen, der Karneval als Ventil, höfische Zurschaustellung und allgemeine Lustbarkeit, immer wieder gerne genommen. Freude und Kostümierung bei August immer mit einem Thema(?) versehen. Wenn im barocken Dresden in normalen Jahren schon 60 Feste neben den kirchlichen Feiertagen gefeiert wurden, sind wir heute doch arm dran. Vielleicht ein Maßnahme für Kunstförderung hier und jetzt? Wieder ein Punkt zum Sinieren!

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1 Kommentar to “August und die Goldfasane – oder was von Karneval noch übrig ist”

Rupert sagte:

Die Sachsen verstehen zu feiern!
Rupert
http://www.ARTMaker.eu

Fr 25. April 2008 at 18:02

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