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Mi Mai 24th, 2017

Berlinische Galerie zeigt Erik Bünger im IBB-Videoraum

Im IBB-Videoraum werden über den Zeitraum eines Jahres zwölf Künstlerinnen und Künstler präsentiert, die durch ihren innovativen Umgang mit den Medien Film und Video aufgefallen sind. Die Reihe wird im Juni mit Werken von Erik Bünger fortgesetzt (31.05.–26.06.2017). Am 15.06. um 19 Uhr findet in der Berlinischen Galerie außerdem die Premiere von Erik Büngers neuer Performance „The Elephant who was a Rhinoceros“ statt (in englischer Sprache, Eintritt frei).

Erik Bünger beschäftigt sich in seiner Kunst vorrangig mit der menschlichen Stimme und ihrem komplexen Verhältnis zum Körper, zu Sprache, Musik und Technologie. Ihn interessiert die besondere Qualität der Stimme, unabhängig vom Sprecher zu existieren und mitunter ein Eigenleben zu entwickeln. Büngers Projekte gibt es häufig sowohl als eigenständige Videoarbeiten wie auch als Performances. Dies gilt auch für die Trilogie A Lecture on Schizophonia (2008–2011), The Third Man (2010) und The Girl Who Never Was (2014), die erstmalig in Berlin komplett gezeigt wird.

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