Mo Januar 10th, 2011
WIEN 1900 – Klimt, Schiele und ihre Zeit in der Schweiz verlängert bis zum 06.02.2011
Ja, die Schweiz ist ja für ihren gemessenen Schritt bekannt. Das in der Fondation Beyeler die Präsentation “Wien um 1900″ bis zum 06.02.2011 verlängert wird, ist schön, aber auch ein wenig lustig. Wien macht Urlaub in der Schweiz,…
Aber egal, verstehen kann man´s da es eine sehr sehenswerte Ausstellung ist.
Zum Inhalt kann man kurz fassen: Wien war eine der Geburtsstätten der Moderne. Die Kaffeehauskultur für die geistigen Flaneure, die Komponisten und Kabarettisten, die Experimentierfreude in der Wiener Werkstätten, aber auch die Skandale um die Wiener Secession zählen zu den Phänomenen dieser Zeit. Im Zentrum der grossen Ausstellung zur Wiener Moderne stehen die berühmten ornamentalen Porträts und Landschaften von Gustav Klimt sowie die ausdrucksstarken Körperdarstellungen von Egon Schiele – und natürlich ihre legendären erotischen Zeichnungen.
Klimt und sein genialer Schützling Schiele waren in Wien die zentralen Lichtgestalten. Die Ausstellung vereint eine einzigartige Auswahl ihrer Meisterwerke aus den grossen Museen und Privatsammlungen der Welt.
Porträts des jungen Oskar Kokoschka, Selbstbildnisse des tragischen Richard Gerstl und Werke des Malerkomponisten Arnold Schönberg bilden weitere Höhepunkte. Arbeiten anderer Künstler, Architekten, Möbeldesigner und Kunsthandwerker der Wiener Secession und der Wiener Werkstätte zeigen, wie deren enge Zusammenarbeit einen neuen Kunstbegriff kreierte: das Gesamtkunstwerk.
Sehenswert und das jetzt bis zum 06.02.2011

Christiane Hoffmann, ist Inhaberin der





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