So Juli 13th, 2008
Werbung als Kunst – Radical Advertising in Düsseldorf
Globalisierung verändert auch die Werbung. So die These der Ausstellungsmacher von “Radical Advertising” in Düsseldorf. Noch bis zum 17.08.2008 zeigt das NRW-Forum Düsseldorf die Ausstellung über und mit Werbung aus den 90er bis in die frühen 2000er Jahre.
Die Werbesprache in diesem Zeitfenster hatte sich stark von dem Bilder der Kommunikation für und über Marken sehr verändert. Sex sells aber eben auch Schockwerbung, Radical Chic, No logo oder eben Guerilla.
Die Überschriften der Kategorien der Ausstellung und des Kataloges treffen die Mittel und Methoden der Werbung jener Zeit, die bis heute wirken, sich aber auch wieder verändert haben, sehr.
Heute ist die Werbung (gesehen vom Blogger) eher web 2.0ig, mit großer Einbindung des Einzelnen und auf Interaktion ausgelegt.
Aber diese Entwicklung wäre ohne die Vorläufer des “Radical Advertising” nicht denkbar, auch wenn das Web an den Kommunikationsformen und der Veränderung des Kundenanteils nicht denkbar wäre.
Die Düsseldorfer Ausstellung hat die schockierenden, neuen und viel diskutierten Kampagnen jener Zeit zusammengetragen. Ein Happening besonderer Art ist der “Comme de garcon Guerillastore” der in der Ausstellung integriert ist und mit Beendigung der Ausstellung Geschichte sein wird.
Wer Freude am Wiedererkennen, am sich reiben oder am Strukturenerkennen von gestern und heute hat, ist in Düsseldorf gut aufgehoben.
Radical Advertising at its Best
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Christiane Hoffmann, ist Inhaberin der






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