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Fr Mai 1st, 2009

Uta Schotten zeigt Arbeiten in Trinken als Chance in Köln

Wenn noch bis zum 24. Juni 2009 im Salon Schmitz in Köln, die Gruppenausstellung “Trinken als Chance” der Kunstgruppe gezeigt wird, eine Arbeit die laut Website seit 1999 vorangetrieben wird, ist eine Künstlerin dabei, die uns kürzlich aufgefallen ist.

Uta Schotten, geboren 1972 in Haarlem (NL) ist als Malerin und Bildhauerin seit ihrem Abschluss in Düsseldorf in Köln tätig. Ihre Malerei ist kraftvoll und leicht zugleich. Egal ob die in feinen Lasurschichten aufgebauten Selbstportraits oder Gesichter oder ihre feinen Landschaften, die sich leicht und wie ein fernes Zitat an die alten niederländischen Meister anlehnen, immer schwingt Weite, Leichtigkeit und Authentizität mit die sich aber künstlerisch transformiert von der reinen Individualität löst und zur künstlerischen Perspektive wechselt.

Uta Schotten findet die Motive und setzt sie in ihrem künstlerischen Prozess wachsend und werdend auf der Leinwand um. Dadurch entstehen fast Archetypen von menschlichen Physignomien, Portraits, wie alte Fotografien aus dem 19. Jahrhundert oder Landschaften, die detailreich und verschwommen, ewig sein können.

Feine, zarte und doch kraftvolle Kunst, die nicht mit übertriebener Farbwahl überzeugt, sondern durch ihre Facetten und ihre ungestelzte Aufrichtigkeit stark ist.

Uta Schotten ist darüber hinaus auch in der Gruppenausstellung im Museum het Kruithuis in S´Hertogenbosch vom 17. Mai bis 27. Juni 2009 zu sehen.

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