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Sa September 26th, 2009

Und immer wieder lockt die Lagune – Biennale di Venezia – ein Besuch 2009 – Teil 1

Zugegeben, Venedig muss man mögen, vielleicht mögen Frauen die Lagunenstadt auch noch ein bisschen mehr als Männer, aber jedenfalls gibt es alle zwei Jahre einen Grund hinzureisen. Die Biennale von Venedig.

Um es kurz zu machen. Der deutsche Pavillion mit der Küche tut schon ein bisschen weh. Auch wenn man aus der Küchenregion Deutschlands kommt, ist es doch nicht alles nur Küche,… Oder wie in der Verfilmung von Räuber Hotzenplotz Barbara Schöneberger als Fee Amarillis schon meinte, dass sie in der Küche des Hotzenplotz nicht zaubern kann. Oder ist dass das tiefe Geheimnis warum Frauen in Deutschland immer noch weniger verdienen als Männer? Aber das führte hier zu weit.

Wenn man in Venedig auf der Biennale unterwegs ist gibt es ja nicht nur das Arsenale und den Giardini, sondern in diesem Jahr auch wieder die vielen kleinen Spielorte. Daher sind die Füsse nach ein paar Tagen platt, aber es lohnt sich immer wieder.

Hier kommen jetzt in den nächsten Tagen die eigenen Eindrücke in einer subjektiven Auswahl.

Tomas Saraceno mit seiner höchstpoetischen Arbeit im Giardini Nr. 62, hat durch die Leichtigkeit und die wunderbare Bespielung des Raumes überzeugt. Hier ein kleiner optischer Eindruck.

Seine Installation heisst Galaxies Forming along Filaments, like Droplads along the Strands of a Spider’s Web. 2009 und besteht aus elastischen Seilen die im Raum verspannt sind.

Infos auch auf der Biennale-Seite.

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