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Mi Mai 26th, 2010

Thomas Olbricht zeigt seine Schätze in Berlin – me collectors room in Berlin

Berlin als hippe Kunstmetropole hat mit der Krise ja einige Blessuren abbekommen. Aber wie an vielen Stellen ist der Weg in die Normalität wieder beschritten worden. Der Sammler Thomas Olbricht hat die gebeutelte Augustastraße wieder etwas wachgeküsst.

Dort zeigt er in seinem unproportionalen Neubau jetzt seine Sammlung. Und die ist so wie seine Sammlerbiografie: Mit Matchboxautos gings los und später kam die Kunst dazu. Und da das schon mal durcheinander gehen kann, gibt es im Ausstellungshaus eben alles. Modellautos und Arbeiten von Stars wie Andreas Gursky, Daniel Richter und Maurizio Cattelan, usw.  aber auch Käferpräparate, Sanduhren und Totenschädel.

Die Sammlung Olbricht kommt aus Essen in die Hauptstadt und residiert im eigenen „Me Collectors Room Berlin„. Und zwar ist das ein Neubau, gegen den eine „Betroffenenvertretung“ vor drei Jahren Unterschriften von Anwohnern sammelte, weil die Sanierungsplanung eigentlich ein anderes Konzept vorsah. Außerdem fand man das geplante Gebäude des Sammlers zu hoch, zu groß, zu klotzig.

Jetzt steht es, höher und größer als alle anderen Gebäude in der Auguststraße, aber mit weniger Raum als geplant für die Sammlung und mehr für luxuriösen Wohnraum, der vermietet wird da. So hat sich alles gefunden und es wird sich zeigen, wie das neue Ziel in der Auguststraße angenommen wird.

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