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Di Januar 24th, 2012

Stuttgart zeigt Turner – Monet – Twombly die späten Bilder

Die Staatsgalerie Stuttgart zeigt die Ausstellung Turner – Monet – Twombly – Later Paintings vom 11.02. bis zum 28.05.2012

Alle drei Künstler testen die Grenzen der Malerei aus und fordern radikal die traditionelle Darstellungsweise heraus und umspannen mehr als ein Jahrhundert.
Ein interessanter Ansatz, diese alle drei sehr lyrischen und farbenfrohen Arbeiten in der jeweiligen Handschrift zusammen zu präsentieren.

Der englische Maler William Turner (1775 –1851) begründete in seinen stürmischen Seestücken eine abstrakte Bildsprache, die von den Impressionisten aufgegriffen wurde. Claude Monet (1840 – 1926) setzte die Motive in Serien von Seerosen mit unterschiedlichen Lichtstimmungen um. Mit Cy Twombly (1928 – 2011) bietet sich der Blick auf Turner und Monet aus dem Horizont der Gegenwartskunst.

Der Amerikaner, bedeutender Vertreter des Abstrakten Expressionismus, entwickelte die poetische Bildsprache in seinen mythologischen Gemälden weiter. Die Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart macht es möglich mal alle drei zusammen zu sehen, was sonst oft bei einer chronologischen Hängung in Museen aufgrund der Altersunterschiede schon kaum möglich ist.

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