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Mo Januar 14th, 2013

München zeigt Aufstieg und Fall der Apartheid: Fotografie und Bürokratie des täglichen Lebens

Vom 15. Februar bis zum 26. Mai 2013 zeigt das Münchner Haus der Kunst die Aussstellung „Aufstieg und Fall der Apartheid: Fotografie und Bürokratie des täglichen Lebens“.
Die Ausstellung wird von Okwui Ewenzor und Rory Bester kuratiert. Sie entsteht in Zusammenarbeit von Haus der Kunst mit dem International Center of Photography in New York, wo sie vom 14.09.2012 – 6.01.2013 zu sehen war.
Als bislang umfassendste Ausstellung über dieses Thema zeigt „Aufstieg und Fall der Apartheid: Fotografie und Bürokratie des täglichen Lebens“ auf vielschichtige, aufrüttelnde und dramatische Weise das Erbe der Apartheid in Südafrika in dokumentarischen Bildern. Diese Bilder reagierten auf die Methoden und Prozesse des Apartheid-Regimes von seinen Anfängen 1948 bis zu den ersten demokratischen, nicht von der Hautfarbe bestimmten Wahlen 1994, die das Ende der Apartheid markierten. Mit mehr als 600 dokumentarischen Fotografien, Kunstwerken, Filmen, Nachrichtenbildern, Büchern, Zeitschriften und Archivmaterialien nimmt die Ausstellung über 2000 Quadratmeter im Ostflügel des Haus der Kunst ein. Den Auftakt bilden zwei Filmausschnitte, die in der Eingangsgalerie einander gegenübergestellt sind: Die Feier zum Wahlsieg der Afrikaner National Party 1948 und die Rede von Präsident F.W. de Klerk, der im Februar 1990 die Haftentlassung von Nelson Mandela verkündet. Die Ausstellung untersucht auf fesselnde Weise eine der streitbarsten Epochen des 20. Jahrhunderts.




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