Fr Juni 25th, 2010
Leopold Hoesch Museum in Düren wieder eröffnet
Das hätte sich der Stifter Eberhard Hoesch, der Sohn von Leopold Hoesch, wohl auch nicht träumen lassen, dass von seinem Geld vom dem er 1904 an die Stadt Düren eine halbe Million Mark für ein Theater (völlig zerstört beim Angriff auf Düren am 16. November 1944) und 300.000 Mark für ein Museum gab, heute nur noch eins vorhanden ist.
Und das ist nach vierjähriger Sanierungs- und Erweiterungsarbeit jetzt wieder für das Publikum geöffnet. Seit 1906 fanden dort jährlich mehrere Ausstellungen statt. Zwischen 2007 und 2010 war dann erstmal Schluß, aber jetzt ist es wieder schön und größer geöffnet.
Neu ist das Peill-Forum, der neue Anbau. Unter neuer Leitung von Dr. Renate Goldmann zeigt das Haus sieben verschiedene Ausstellungen – zusammengefasst unter dem Titel “Treffpunkt Düren”.
Darin werden die dem Haus verbundenen Sammlungen und Stiftungen mit ausgesuchten Werken vorgestellt. Die Sammlung Günter und Carola Peill aus dem Kölner Museum Ludwig ist mit Werken der Klassischen Moderne und Nachkriegsmoderne vertreten, die Sammlung Schoeller mit konkreter Kunst und Arbeiten der ZERO Gruppe, ebenso Werke von Stipendiaten der Peill-Stiftung und eine neue Installation des Peill-Preisträgers Gregor Schneider.
Ein Besuch lohnt sich, wenn man Richtung Eifel unterwegs ist.
Leopold-Hoesch-Museum, Hoeschplatz 1, 52349 Düren, Tel.: 02421 / 25-2559, Mail: museum@dueren.de
Öffnungszeiten: Di.-So. 10.00-17.00 Uhr
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Christiane Hoffmann, ist Inhaberin der






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