Mo März 17th, 2008
Kunstklau mal anders – Bronzeskulpturen durch Metalldiebe gefährdet
Oh, da wird es der Kunstfreundin doch unheimlich, im Handelsblatt vom 17.03.2008 wird über die Gefährdung von Bronzeskulpturen durch Metalldiebe orakelt.
Und kürzlich lass man ja von geklauten Moores in öffentlichen Grünanlagen. Wie gruselig, wenn die Bronzen für überzeitliches Gedenken gedacht und gefertigt, schnöde abmontiert und eingeschmolzen werden, weil der Metallpreis so hoch ist?! Können den die Dieben nicht weiter Eisenbahnschwellen, am liebsten von stillgelegten Strecken klauen?
Einen Denker von Rodin einfach einschmelzen, oder das Mittelmeer von Mailliol, oder die Serra-Stahlplatten, oder, oder…
Vermutlich muß man für Metallkocher jetzt verbindlich ein Skulpturenberufsschulfach einführen, damit Metallkocher nicht zu Hehlern von Kunstwerken werden und die dann auch noch zerstören.
Das kennt man ja mehr aus Kriegszeiten, oder von Leonardo da Vinci, da hat ja der Szforza in Mailand auch das zum Guss bereitete Bronzematerial nicht zu Leonardos Cavallo hat abbiegen lassen, sondern auch in die Geschützgiesserei. Hat ihm nicht geholfen.
Aber das im Hier und Jetzt und dann auch noch im Land das aus Kohle und Stahl wieder auferstanden ist. Irgendwie ein schlechter Treppenwitz,…
Auch anderes Gefährdungspotential ist schon ausgemacht. In der Schweiz kommt ja neuerdings viel weg, an Kunst?!
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Christiane Hoffmann, ist Inhaberin der






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