Di September 22nd, 2009
Bundestagswahl 2009 – für die Kunstwirtschaft nichts Neues
Schön, dass man als Kunstwirtschaft, als den kleinsten gemeinsamen Nenner der Kreativen in Deutschland, wählen kann was man will. In keinem Wahlprogramm sind explizite Förderungen, Strukturverbesserungen für die Kunst und Kulturwirtschaft des Landes oder ähnliches vorgesehen.
Das einzige was wohl wieder funktionieren wird, ist das nach der Wahl gespart wird. Da sind sich die Parteien ja auch einig. Gut das der kleine Kunst- und Kulturetat so klein ist, dass damit keine Masse gemacht werden kann. Bernd Neumann formulierte das ja so schön, dass die Förderung der Kulturwirtschaft keine Subventionen sondern Investitionen in die Zukunft sind.
Hoffen wir mal, dass das nach der Wahl auch noch bei den Entscheiderinnen und Entscheidern ankommt bzw. nicht vergessen wird.
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Christiane Hoffmann, ist Inhaberin der






1 Kommentar to “Bundestagswahl 2009 – für die Kunstwirtschaft nichts Neues”
Wahlorisieren…
(via)
Immer noch weiß ich nicht, ob ich die Tierschutzpartei, die Familien-Partei Deutschlands, die Partei Bibeltreuer Christen, die Violetten – für spirituelle Politik, die Deutsche Realisten Partei, die Rentner-Partei oder doch besser die Autofa……
Sa 26. September 2009 at 11:20
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