KUNSTFREUNDE das Blog über Kunst, Künstler und Ausstellungen

Fr 17. November 2017

MKM Museum Küppersmühle zeigt BERND KOBERLING

Bernd Koberling (geb. 1938) zählt zu den prägenden Maler-Persönlichkeiten Deutschlands. Das MKM richtet dem Künstler nun die bislang umfangreichste Retrospektive aus. Rund 90 Gemälde aus sechs Jahrzehnten künstlerischen Schaffens zeigen Koberling gleichermaßen als Bewahrer und Erneuerer der malerischen Möglichkeiten nach der Moderne. Natur und Landschaft ziehen sich als Leitthema durch die Ausstellung. Sie sind Wesen und Voraussetzung der Bilder.

Bernd Koberling ist eine der prägenden Maler-Persönlichkeiten Deutschlands. Das MKM richtet dem Künstler, der im kommenden Jahr seinen 80. Geburtstag begeht, nun die bislang umfangreichste Retrospektive aus. Rund 80 Gemälde aus sechs Jahrzehnten künstlerischen Schaffens belegen die enorme stilistische Vielfalt seines Werks bis heute und zeigen Bernd Koberling als Bewahrer und Erneuerer der malerischen Möglichkeiten nach der Moderne gleichermaßen. Von Anbeginn seines Schaffens an fragt er – wie auch seine Freunde und Mitstreitern Georg Baselitz, K.H. Hödicke und Markus Lüpertz – was ein »modernes Bild« überhaupt noch sein kann. Fragt, was sein »eigenes Bild« sein könnte. Sein inhaltliches Lebensthema – die Landschaft – findet Koberling bereits früh und bleibt ihm über 50 Jahre treu, verbunden mit der steten Suche nach dem Wesen von Farbe und Bild.

Wer Bernd Koberling vor allem als „Neuen Wilden“ abgespeichert hat, wird von der Vielfalt des Werks überrascht sein: Über neun Kapitel spannt die Ausstellung den Bogen von den lichten, Skandinavieninspirierten Arbeiten der frühen 1960er-Jahre, die ihn berühmt gemacht haben, über die „wilden“ Bilder der 1970er-/80er-Jahre bis hin zu den abstrakten Farb-Landschaften der jüngsten Zeit, mit denen Koberling ungewohnt lyrische Töne anschlägt. Diese Bilder, die im Zentrum der Ausstellung stehen, werden im MKM erstmals museal präsentiert und sind zum Teil eigens für die Ausstellung entstanden.

BERND KOBERLING – Werke 1963 – 2017

Mittwoch, 15. November 2017, 11.00 Uhr
MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst, Duisburg
Philosophenweg 55, 47051 Duisburg

BERND KOBERLING. Werke 1963 – 2017 17. November 2017 bis 28. Januar 2018

Begleitprogramm/Führungen 14. Januar 2018 | 11 Uhr: BERLIN 1965: DIE NEUERFINDUNG DER MALEREI Matinée – Künstlergespräch und Ausstellungsrundgang mit Bernd Koberling (Künstler), Markus Lüpertz (Künstler), Christian Malycha (Kurator), Walter Smerling (Direktor MKM) | 10,- EUR inkl. Eintritt 24. Januar 2018 | 17 Uhr: KUNST und GENUSS-Führung | 21,- EUR inkl. Eintritt, Führung, 1 Getränk, Imbiss Führungen: Jeden Mi u. Fr um 17 Uhr sowie Sa um 15 Uhr durch die Bernd Koberling-Ausstellung (ab 22.11.17), außerdem jeden Sonntag um 15 Uhr durch die Ausstellung und die Sammlung. Auch individuell buchbar. >> Weitere Informationen unter: www.museum-kueppersmuehle.de




Fr 17. November 2017

Kunstmuseum Villa Zanders zeigt: Mary Bauermeister – Zeichen, Worte, Universen

Das künstlerische Werk Mary Bauermeisters (geb. 1934) zählt alleine aufgrund seiner Vielseitigkeit zu den ungewöhnlichsten Oeuvres der zeitgenössischen Kunst. Weit über 50 Jahre umspannt dieses enorm produktive Schaffen, das bereits 1962 zu einer ersten bahnbrechenden Museumspräsentation im Stedelijk Museum in Amsterdam führte.

Mary Bauermeisters Werk ist ebenso schillernd und facettenreich wie ihre Persönlichkeit. Früh experimentierte sie mit außergewöhnlichen Materialien wie optischen Linsen, Prismen, Leinentüchern, Kieselsteinen und vielem mehr. In ihren Zeichnungen, Bildern und Objekten, aber auch in ihren als Gesamtkunstwerk angelegten Land-Art-Projekten manifestiert sich eine ganz eigene, die Grenzen von Bild und Skulptur in eine utopische Dimension erweiternde Bildsprache, mit der sie vor allem in den USA für Furore sorgte.

Nicht minder weitreichend war ihr Einfluss als Katalysator für die Musik- und Kunstszene im Köln der 60er Jahre, als ihr Atelier in der Kölner Lintgasse zum Zentrum einer künstlerischen Avantgarde wurde und Musiker und bildende Künstler aus aller Welt anzog. Mary Bauermeister gilt als Schlüsselfigur der Fluxus-Bewegung, die im Umfeld des Studios für Elektronische Musik des WDR entstand.

Bis heute zieht sie die Menschen in ihren Bann und fasziniert mit einem eigenwilligen Werk, das von einem tiefen Gespür für den Einklang von Mensch und Natur geprägt ist und universelle Phänomene von Struktur, Rhythmus und Zahl in immer neuer Form zum Ausdruck bringt. Logik und Mathematik beschäftigen Bauermeister ebenso wie Musik und Klang, Märchen und Mythen, Licht und Schatten. Sie wendet sich existentiellen Fragestellungen zu und findet zu mal zauberhaften, mal provokanten oder abstrakten Antworten. Immer liegt ihren Äußerungen jedoch ein beeindruckendes Menschenbild zugrunde, das fest in der Natur und in archaischen Traditionen verwurzelt ist.

Die Ausstellung konzentriert sich auf den großen Komplex ihres Werkes, der durch Chiffren, Zeichen, Worte und Zitate gekennzeichnet ist. Hier greift die stets die intellektuelle Herausforderung suchende Künstlerin Kernfragen des Seins auf und bindet sie mit spielerischer Leichtigkeit und kraftvoller Vitalität in ihr ganzheitlich geprägtes Universum.

Laufzeit der Ausstellung: 10.12.2017 – 08.04.2018

Katalog
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Kettler Verlag, 96 Seiten, 19 Euro.

Begleitende Veranstaltungen:

Gespräche im Roten Salon
Mary Bauermeister als Mitbegründerin der Fluxus Bewegung und Katalysator der Kunststadt Köln
Prof. Wulf Herzogenrath, Berlin und Dr. Petra Oelschlägel im Gespräch mit Mary Bauermeister.
Di 23.01.2018, 19:30 Uhr

Ausstellungsrundgang mit Mary Bauermeister und Lesung aus ihrer Autobiografie
So 11.03.2018, 11:30 Uhr

Finissage
Ausstellungsrundgang mit der Künstlerin und Konzert ihres Sohnes Simon Stockhausen
So 08.04.2018, 17:00 Uhr




Fr 17. November 2017

Alle Museen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe im Weihnachtsmodus

Lichterglanz, Weihnachtsmärchen, romantische Märkte aber auch adventliche Besinnlichkeit und natürlich den Nikolaus bieten die Museen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zur Advents- und Weihnachtszeit.

LWL-Freilichtmuseum Hagen Weiterlesen »




Fr 17. November 2017

Moderne Galerie des Saarlandmuseums wiedereröffnet

Am 18. November öffnet die Moderne Galerie des Saarlandmuseums nach eineinhalb Jahren baubedingter Schließung wieder ihre Pforten: mit einem lang ersehnten Erweiterungsbau, der rund 1.500 m² zusätzliche Ausstellungsfläche und acht Säle unterschiedlicher Proportion bietet – im Zentrum ein 14m hoher Raum als außergewöhnlicher Ausstellungsort für zeitgenössische Kunst. Dank der Erweiterung ist es möglich, die Moderne Galerie als Ganze neu zu denken und sowohl innerhalb der Sammlungspräsentation als auch bei Ausstellungen andere Akzente zu setzen. Die spannungs- und abwechslungsreichen Raumfolgen des neuen Traktes und die denkmalgeschützte Architektur des Altbaus ergänzen sich dabei auf ideale Weise. Weiterlesen »




Fr 17. November 2017

Ausstellung ALF LECHNER | ANFANG UND KEIN ENDE verlängert

Die Alf Lechner Stiftung wird im November und Dezember gleich zwei exklusive Führungen anbieten: Dabei ist der Skulpturenpark gerade im Spätherbst ein wahrer Geheimtipp, da er zahlreiche Schätze des diesjährig verstorbenen Künstlers Alf Lechner beherbergt und in eine malerische Szenerie einbettet! Im Rahmen der Ausstellung ALF LECHNER | ANFANG UND KEIN ENDE (verlängert bis 28. Januar 2018) führt die Kombi-Führung „Double Feature“ durch das Lechner Museum und den Skulpturenpark und gibt einen umfassenden Einblick in das Schaffen des Bildhauers. Bei der Führung „Stählerne Kunst“ können die Besucher zudem die Verwendung von Stahl in Lechners künstlerischem Werk und beim Karosseriebau in der Autoindustrie vergleichend betrachten. Weiterlesen »




Fr 10. November 2017

Lichtkunstmuseum Unna präsentiert die Ausstellung ¡BRIGHT!

Hinter dem Ausstellungstitel  ¡BRIGHT! verbirgt sich die Helligkeit. Helligkeit als Motiv und Sujet. Also genaus das, was die Menschen gerade im Winter brauchen. Licht

Und das Lichtkunstmuseum Unna hat natürlich genau dieses Thema, denn alle Installationen nutzen weißes Licht in Form von Neon oder Leuchtstoffröhren in dieser Ausstellung. Dahinter verbirgt sich ein Spezies Licht, dass langsam verschwindet. Neonröhren und andere Leuchtstoffröhren. Old School, nicht effizient und doch ein Teil der Industriegeschichte.

Die speziell für die Räume des Museums konzipierten Werke stammen von Künstlern verschiedener Generationen und so ist es interessant zu sehen, wie sie mit ähnlichen Materialien ganz unterschiedliche künstlerische Ergebnisse erzielen.

 
Künstlerliste:      Pedro Cabrita Reis (P), Björn Dahlems (D), Molitor & Kuzmin (D/UA), Volkhard Kempter (D).
¡BRIGHT! nicht nur eine Hommage an aussterbende Leuchtmittel, sondern zeigt die Spannung zwischen Raumgrenzen und Raumauflösung, zwischen Industrieprodukt und künstlerischer Installation  – sie ist eine Entdeckungsreise zwischen Nostalgie und Zukunft.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.lichtkunst-unna.de  




Do 9. November 2017

Zeppelin Museums zeigt „Schöne Neue Welten. Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst“

Das Zeppelin Museums in Friedrichshafen zeigt ab dem 11.11.2017 die Ausstellung „Schöne Neue Welten. Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst“

Bild: Logo des Zeppelin Museums Friedrichshafen

Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst ist ein sehr aktuelles Thema, das in diesem Jahr bereits in zwei Ausstellungen (im NRW Forum Düsseldorf und im Haus der elektronischen Künste in Basel) aufgegriffen wurde. Mit 13 künstlerischen Positionen auf einer Ausstellungsfläche von 1.200 Quadratmetern gibt nun die Ausstellung im Zeppelin Museum nicht allein Einblick in neue Technologien, die bereits Eingang in unsere Lebensrealität gefunden haben, sondern nimmt Bezug zu höchst aktuellen gesellschaftspolitischen Themen wie die aktuelle Flüchtlingsfrage, politische Verfolgung und Queer-Identity. Das Raumkonzept zur Ausstellung wurde vom Berliner Architekturbüro „Kooperative für Darstellungspolitik“ zusammen mit der Kuratorin Ina Neddermayer entwickelt. Weiterlesen »




Mi 8. November 2017

Kunsthalle Bielefeld zeigt «Der böse Expressionismus – Trauma und Tabu»

Mit der Ausstellung «Der böse Expressionismus – Trauma und Tabu» ruft die Kunsthalle Bielefeld die antibürgerliche Wucht in Erinnerung, die vielen expressionistischen Kunstwerken inhärent ist. Einst skandalträchtige Außenseiter, sind die Expressionisten heute gesellschaftsfähig, ihre Bilder Millionen wert; als Zeugnisse pittoresker Bohème, farbenfroher Idyllen und Ansichten einer vermeintlich guten alten Zeit werden sie verharmlost und je nach Möglichkeit als dekorative, verlässliche Geldanlagen gesucht. Die Brisanz der Bilder droht im Wohlgefallen zu verschwinden.
«Wir wollen die Bürger nicht unterhalten. Wir wollen ihnen ihr bequemes, ernst-erhabenes Weltbild tückisch demolieren», propagiert Herwarth Waldens Sturm-Zeitschrift im Jahr 1910, eine der wichtigsten Publikationen des Expressionismus. Dies ist die Kampfansage einer neuen Zeit an die Überzeugungen und Werte der alten; das Kampfmittel ist die Kunst.
«Der böse Expressionismus – Trauma und Tabu» versammelt ca. 200 Werke, darunter hochkarätige Leihgaben aus Privatbesitz, aus der Sammlung der Deutschen Bank, den Staatlichen Museen zu Berlin, dem Kirchner Museum Davos, der Kunsthalle Bremen, dem Brücke-Museum Berlin u.a.

 Bild: Kunsthalle Bielefeld, Blick vom Skultpurengarten

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So 22. Oktober 2017

Andere Heimaten – Herkunft und Migrationsrouten von Drogenverkäufern in Berliner Parks im FHXB! Museum

Schwarze Menschen sind zum Sinnbild von Drogenverkäufern im öffentlichen Raum geworden. Kann eine Ausstellung postkoloniale Reaktionsmuster zersetzen und den widersprüchlichen Hass auf Drogenverkäufer entkräften? Ab 22.11.2017 bis 14.01.2018 informieren 13 Ausstellungstafeln in Form von Silhouetten über Herkunftsorte und Migrationsrouten von Drogenverkäufern in Berliner Parks. Planen Sie ihre Reise an die Herkunftsorte über ein digitales Portal, stöbern Sie durch eine umfangreiche Sammlung von Zeitungsartikeln oder lernen Sie mehr in der Live-Radiosendung und zwei Diskussionsveranstaltungen.

Künstler:​ ​​Scott​ ​Holmquist​ ​(US/FR) Ort:​ ​Friedrichshain-Kreuzberg​ ​Museum,​ ​Adalbertstraße​ ​95​ ​A,​ ​10999,​ ​Berlin-Kreuzberg Eintritt:​ ​frei Ausstellungsdauer:​ ​22.​ ​November​ ​2017​ ​-​ ​​ ​14.​ ​Januar​ ​2018 Eröffnung:​ ​21.​ ​November​ ​2017​ ​um​ ​19:00​ ​Uhr Öffnungszeiten:​ ​Di-Fr:​ ​11-18​ ​Uhr,​ ​Sa-So:​ ​10-18​ ​Uhr Internet:​ ​andereheimaten.website




Sa 7. Oktober 2017

Draiflessen Collection zeigt Ausstellung „Dem Bild gegenüber“

Bei der Betrachtung von Kunst geht es um ein individuelles Erleben. Im Fokus der Ausstellung stehen sowohl der Moment der Wahrnehmung von Kunst als auch die Beziehung, die sich zwischen einem Kunstwerk und seinem Gegenüber ergeben kann. In diesem Sinne möchte die Ausstellung anhand ausgewählter Kunstwerke aus unterschiedlichen Jahrhunderten die Perspektive darauf lenken, was der flüchtige, schwer fassbare, individuell oder kollektiv erlebte Augenblick der Betrachtung von Kunst bewirken kann.

Bild: Pietro Antonio Rotari, Junge Russin mit Muff, 1753–1762

Zur Ausstellung
Die Ausstellung widmet sich einem Themenspektrum, das mit Begriffen wie „Abwesenheiten“, „immaterielle Zonen“, „Körperlichkeiten“ und „Innen/Außen“ umschrieben werden kann und versammelt hierzu Kunstwerke aus unterschiedlichen Jahrhunderten. Die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler arbeiten mit den Verfahren des Zitats und der Montage, mit historischen Figuren, mit fiktionalen, zum Teil autobiografisch motivierten Erzählungen, mit analogen und digitalen Verfahren und mit Installation. Die Präsentation thematisiert keine medien- oder gattungsspezifischen Aspekte, sondern fragt vielmehr, welche formalen und materiellen Beziehungen in welchen Verbindungen welche Wirkungen entfalten und welche Inhalte sie mitbringen.
Es sind Kunstwerke von Francis Bacon, Georg Baselitz, Rudolf Belling, Laurenz Berges, Giovanni del Biondo, Christian Borchert, Janet Cardiff, Nardo di Cione, Björn Dahlem, Marlene Dumas, Werner Fechner, Lucio Fontana, Vilhelm Hammershøi, Hannah Höch, Leonhard Kern, Yves Klein, Hans Leinberger, Herbert List, João Louro, Lorenzo Monaco, des Meisters von Osnabrück, Isaak van Nickelen, Sigmar Polke, Angelo Puccinelli de Lucca, Neo Rauch, Yael Reuveny, Gerhard Richter, Pietro Antonio Rotari, Thomas Ruff, Salomon van Ruysdael, Thomas Struth, Franz von Stuck, Wilhelm Trübner, James Turrell und Clemens Walter zu sehen.

Jeden Sonntag, jeweils 15–16 Uhr, außer am 24.12.2017 | 31.12.2017 | 07.01.2018 | 14.01.2018
Öffentliche Führung
Eintritt € 9 | € 6
Anmeldung nicht erforderlich

Dienstag, 31.10.2017 | Dienstag, 26.12.2017, jeweils 15–16 Uhr
Öffentliche Familienführung
Eintritt € 9 | € 6 | Kinder bis 18 Jahre kostenlos
Anmeldung nicht erforderlich

Donnerstag, 02.11.2017 | 07.12.2017 | 04.01.2018, jeweils 19.00–19.45 Uhr
Öffentliche Führung – Kunst am Abend
Eintritt € 9 | € 6
Anmeldung nicht erforderlich

Draiflessen Collection

Georgstr. 18
D-49497 Mettingen

Tel.: +49. (0) 5452. 91 68-0
info@draiflessen.com