KUNSTFREUNDE das Blog über Kunst, Künstler und Ausstellungen

Do 25. September 2014

Folkwangmuseum Essen zeigt Inspiration Japan

Wohl wenig hat die Impressionisten im 19. Jahrhundert so beeinflusst, wie die Kenntnis der japanischen Kunst, die durch die Weltausstellungen in Paris nach Europa kamen. Das Essener Folkwangmuseum startet jetzt eine große Überblicksausstellung, die sich mit dem Phenomen Japan beschäftigt. Unter dem Titel: Monet, Gauguin, van Gogh … Inspiration Japan wird ab dem 27.09 bis zum 18. Januar 2015 gezeigt, wie grundlegend die japanische Kunst ist für die Entwicklung der europäischen Moderne war. Nahezu alle großen Meister, von Claude Monet über Vincent van Gogh bis hin zu Pierre Bonnard, haben sich von japanischen Bildmotiven und Stilmitteln begeistern und inspirieren lassen. Selbst Henri Matisse und Pablo Picasso hatten noch im 20. Jahrhundert ein großes Interesse an Japan.

Plakat der Ausstellung

Neben Gemälden und Druckgrafiken in Frankreich tätiger Künstler wie Paul Gauguin, Vincent van Gogh und Claude Monet wird auch eine repräsentative Auswahl an japanischen Holzschnitten hauptsächlich von Utagawa Hiroshige, Katsushika Hokusai und Kitagawa Utamaro zu sehen sein. Teilweise stammen diese Holzschnitte aus den ehemaligen Künstlersammlungen jener Zeit. Ebenso werden japanische Kunstgegenstände (Stellwandschirme, Gefäße, Masken, Lackobjekte usw.) solchen von Félix Bracquemond, Jean Carriès oder Émile Gallé gegenübergestellt. Fotografien und Dokumente runden das Bild ab, das Frankreich sich im 19. Jahrhundert von Japan machen konnte. Annähernd vierhundert Objekte verschiedenster Kunstgattungen treten so für die Zeit dieser Ausstellung in einen inspirierenden Dialog.







Do 25. September 2014

Städel Frankfurt zeigt Zeichnungen von Raffael bis Tizian

Zu den großen Schätzen des Frankfurter Städel Museums zählt eine umfangreiche Sammlung von Zeichnungen der italienischen Renaissance. Vertreten sind kostbare Blätter herausragender Persönlichkeiten wie Michelangelo, Raffael, Correggio oder Tizian, aber auch Werke anonymer Meister des 15. Jahrhunderts und weniger bekannter Künstler des 16. Jahrhunderts wie Giulio Romano, Sebastiano del Piombo oder Taddeo Zuccari.
Eine repräsentative Auswahl dieser wertvollen Bestände – die zu einem beträchtlichen Teil auf die Gründungsstiftung von Johann Friedrich Städel zurückgehen und in der Mitte des 19. Jahrhunderts unter Johann David Passavant zu höchstem Rang erweitert wurden – zeigt die Ausstellung „Raffael bis Tizian.Italienische Zeichnungen aus dem Städel Museum“ vom 8. Oktober 2014 bis 11. Januar 2015 in der Graphischen Sammlung des Städel. Die insgesamt rund 90 ausgewählten Zeichnungen geben einen Einblick in die Vielfalt einer Epoche, die mit der Entdeckung Amerikas, den Gegensätzen der Konfessionen und dem Neubeginn in den Naturwissenschaften für Europa so entscheidend war. An den Arbeiten, deren kunsthistorischen Mittelpunkt die Werke der Hochrenaissance des frühen 16. Jahrhunderts bilden, werden die unterschiedlichen künstlerischen Strömungen, Techniken und Funktionen der Zeichnungen, aber auch sammlungsgeschichtliche Zusammenhänge besonders anschaulich – ganz abgesehen vom Erlebnis höchster zeichnerischer Vollendung.
Die Ausstellung ist Abschluss eines langjährigen, von der Frankfurter Stiftung Gabriele Busch-Hauck geförderten Forschungsprojekts.
In dessen Verlauf konntendie Zeichnungen der italienischen Renaissance bis 1600 aus der Sammlung des Städel unter Auswertung neuerer wissenschaftlicher Arbeiten umfassend untersucht werden; mehr als ein Drittel aller ausgestellten Werke wurde überhaupt zum ersten Mal thematisiert und wird nun in dem im Rahmen der Ausstellung erscheinenden Bestandskatalog publiziert.
Die Präsentation in der Ausstellungshalle der Graphischen Sammlung versammelt eine repräsentative Auswahl von italienischen Handzeichnungen aus der Zeit zwischen etwa 1430 und 1600, an denen die unterschiedlichen künstlerischen Strömungen der weltberühmten Epoche, die verschiedenen Techniken und Funktionen der Zeichnungen, aber auch sammlungsgeschichtliche Aspekte besonders anschaulich demonstriert werden.
Die zweite Abteilung ist den Künstlern der Hochrenaissance gewidmet – einer relativ kurzen Zeitspanne zwischen 1500 und 1525, in der die Kunst Europas eine völlig neue Ausrichtung erhielt und die bereits von Giorgio Vasari in der Mitte des 16. Jahrhunderts als ein „Punkt der höchsten Vollendung“ angesehen wurde, der das Fundament für kommende Generationen bildete. Maßgeblich geprägt wurde diese Phase von den in der Ausstellung gezeigten Künstlern Fra Bartolommeo und Michelangelo in Florenz, Raffael in Rom, Correggio in Parma und Tizian in Venedig.
Hier begegnen dem Besucher ebenso kostbare wie fragile Meisterwerke wie Michelangelos Groteske Köpfe (um 1525), Raffaels Entwurf für die „Disputa“ (um 1508/09), Correggios Sitzender Prophet mit Buch (um 1523) oder Tizians einzigartige Studie für den heiligen Sebastian des Hochaltars in SS Nazaro e Celso in Brescia (um 1519/20).

Bildquelle: Raffael (Raffaello Sanzio) (1483–1520), Entwurf für die „Disputa“, um 1508/09, Feder in Braun, Schwarzer Stift, über Griffel auf beigem Papier, 282 x 416 mm
Städel Museum, Frankfurt am Main, Foto: U. Edelmann – ARTOTHEK

Die Anordnung der Zeichnungen aus dem nördlichen Italien folgt einer geografischen Gliederung, von Ligurien im Westen bis ins Veneto im Osten. Die Kunstzentren im Norden Italiens bildeten in der Renaissance keine Ein
heit. Den politischen Herrschaftsgebieten entsprechend aufgeteilt, brachte n sie teilweise eigene Stilformen
hervor. In diesem Ausstellungsabschnitt werden unter anderem Venus trauert um Adonis (um 1560) von Luca Cambiaso aus Genua, Die Anbetung der Könige (um 1527/30) des ungemein einflussreichen Künstlers Parmigianino aus Parma oder auch die Studie nach dem Kopf von Michelangelos „Giuliano de ’ Medici“ (um 1545/60?) präsentiert, die der in Venedig lebende Tintoretto vermutlich nach einem Abguss der in Florenz befindlichen Skulptur in der Medici-Kapelle anfertigte.
Zur Ausstellung erscheint ein umfassender Katalog im Michael Imhof Verlag, verfasst von Joachim Jacoby. In den Katalogtexten wird jede Zeichnung ausführlich dokumentiert (mit technischen Daten, gegebenenfalls Wasserzeichen, Provenienz, Literatur), eingehend analysiert und mit Blick auf das Œuvre des betreffenden
Künstlers diskutiert. Alle Zeichnungen werden abgebildet (soweit erforderlich mit Recto und Verso sowie Wasserzeichen); zusätzlich wird mit zahlreichen Vergleichsabbildungen wichtiger Referenzarbeiten – Zeichnungen, Gemälden, Druckgrafiken – ein hoher Grad an Anschaulichkeit gewährleistet.
Die Ausstellung ist im Anschluss an die Präsentation in Frankfurt vom 21. März bis 21. Juni 2015 in der Fondation Custodia, Collection Frits Lugt in Paris zu sehen sein.




 




Mi 24. September 2014

Liebieghaus Frankfurt zeigt veristische Skulpturen

In der groß angelegten Sonderausstellung widmet sich die Liebieghaus Skulpturensammlung der faszinierenden Tradition der (hyper)realistischen Skulptur. „Die große Illusion. Veristische Skulpturen und ihre Techniken“ bietet vom 1. Oktober 2014 bis 1. März 2015 einen Einblick in die über 4.000 Jahre alten Bestrebungen von Bildhauern verschiedenster Stilepochen, möglichst lebensnahe skulpturale Wiedergaben des Menschen zu schaffen.

Bildquelle: Liebieghaus, Frankfurt

Die Gegenüberstellung von 52 Werken aus unterschiedlichen Jahrhunderten eröffnet ein einzigartiges Gesamtbild dieses kunsthistorischen Phänomens. Die Ausstellung beleuchtet verschiedenste Techniken zur Erzeugung illusionistischer Effekte wie die Verwendung von Echthaar, Glasaugen und aufwendige Bemalungen. Die Bandbreite der präsentierten Werke reicht von der ägyptischen, griechischen und römischen Antike über mittelalterliche Skulpturen – so von Michel Erhart (um 1440/45–nach 1522) – und Beispiele aus der Renaissance – etwa von Guido Mazzoni (um 1445–1518) – und dem Barock bis hin zu Arbeiten aus dem 18. Jahrhundert und, mit Arbeiten von Charles-Henri-Joseph Cordier (1827-1905), dem 19. Jahrhundert. Zudem spannen hyperrealistische Skulpturen von zeitgenössischen Künstlern wie Duane Hanson (1925–1996), John De Andrea (*1941) oder Ron Mueck (*1958) einen Bogen bis in die Gegenwart.







Mi 24. September 2014

Kunsthalle Schirn zeigt Helene Schjerfbeck

Mit mehr als 85 Gemälde und Arbeiten auf Papier startet die Kunsthalle Schirn in Frankfurt eine erst umfassende Einzelausstellung der wichtigsten Künstlerin der finnischen Moderne: Helene Schjerfbeck (1862–1946). Vom 2. Oktober 2014 bis 11. Januar 2015 wird in Frankfurt ein vollständiger Einblick in die kühne Bilderwelt der in Helsinki geborenen Malerin und Zeichnerin gegeben. Die in Deutschland für viele noch zu entdeckende, aber in Skandinavien, besonders in Finnland – dem Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2014 – hoch geschätzte und als nationale Ikone gefeierte Schjerfbeck hat in über 60 Jahren ein umfangreiches, eindrückliches Werk geschaffen, in dessen Mittelpunkt die menschliche Figur steht: Bildnisse junger Frauen mit modischen Accessoires, Männerakte, Protagonisten in Historienbildern und vor allem sie selbst in zahlreichen Selbstporträts. Anfänglich dem naturalistischen Realismus zugewandt, entwickelte sich Helene Schjerfbeck zu einer modernen, avantgardistischen Künstlerin mit einer reduzierten Formensprache und Farbpalette.

Das neue kostenlose digitale Vermittlungsformat in deutscher und englischer Sprache ermöglicht, sich bereits vor dem Besuch auf die Themen der Ausstellung einzustimmen. Das Digitorial präsentiert aufschlussreiche Informationen, übergreifende Zusammenhänge und Hintergrundgeschichten in neuartiger Visualität gebündelt auf einer Website. Das Digitorial ist ab sofort unter www.schirn.de/schjerfbeck abrufbar. Laufzeit der Ausstellung: 2. Oktober 2014 bis 11. Januar 2015







Di 23. September 2014

Kunsthaus Stade zeigt Ausstellung Bittersuesse Zeiten

Das Kunsthaus Stade zeigt ab dem 26.09.2014 die Kunstausstellung Bittersüße Zeiten, Barock und Gegenwart aus der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin.

Die Laufzeit der Ausstellung ist vom 27. September 2014 bis 04. Januar 2015

Es wird eine spannende Crossoverausstellung, die bis zu 400 Jahre alte Arbeiten Niederländischer Meister des Goldenen Zeitalters umfasst und brandneue, zeitgenössischen Kunstwerke ebenso. Gesammelt in einer der profiliertesten Privatsammlungen Deutschlands.

Die Sammlung SØR Rusche  Oelde/Berlin zeigt einen Querschnitt der alten und neuen Abteilung.

Es sind Meisterwerke ihrer jeweiligen Zeit. Zeitlos dagegen, ist das was sie darstellen: menschliche Bedürfnisse, gesellschaftliche Abgründe, Wunschträume und Realitäten.
Der Altersunterschied der Bilder in dieser Ausstellung macht die Schau zu einem opulenten Erlebnis für die Augen und lädt gleichzeitig ein, über das ewig Menschliche zu reflektieren.
Die Sammlung der Familie Rusche wird seit vier Generationen mit Leidenschaft und Kennerschaft ausgebaut. Neben niederländischen Meistern sind Arbeiten international renommierter Künstler der Gegenwart vertreten, darunter Neo Rauch, George Condo oder Martin Eder.

Bildquelle: SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Jacob Adriaensz Backer: Portrait einer Frau mit schwarzem Schleier, 1650/51, Öl a. Lwd., 69 x 60 cm, SØR Rusche-Sammlung; Oda Jaune: Ohne Titel, 2009, Wasserfarben auf Papier, 45 x 35 cm, SØR Rusche-Sammlung

Künstlerliste:

Barock und Gegenwart in der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin
Tilo Baumgärtel | Andrea Bender | BEZA | Irene Bisang | Norbert Bisky | Birgit Brenner | Thorsten Brinkmann | Rafal Bujnowski | Jonas Burgert | Jim Butler | George Condo | Carlos De los Ríos | Jan Dörre | Martin Eder | Wolfgang Ellenrieder | Tom Ellis | Tracey Emin | Valerie Favre | Martin Galle | Sieghart Gille | Kerstin Grimm | Paule Hammer | Kathrin Henschler | David Hockney | Johannes Hüppi | Michal Jankowski | Oda Jaune | Michael Kirkham | Andrey Klassen | Karin Kneffel | Olrik Kohlhoff | Anna Kott | Marianna Krueger | Pawel Ksiazek | Zofia Kulik | Alicja Kwade | Carina Linge | Wen Ling | James Lloyd | David Lynch | Jonathan Meese | Jochen Mühlenbrink | Muntean/Rosenblum | Adam Mysock | Heribert C. Ottersbach | Justine Otto | Paul Pretzer | Olaf Quantius | Neo Rauch | Daniel Richter | Christoph Ruckhäberle | Fumie Sasabuchi | Moritz Schleime | Sandra Schlipkoeter | Herbert Volkmann |

Galerie Hoffmann Banner1







Mo 15. September 2014

Fritz Winter Haus Ahlen zeigt Gerhard Fietz

Das Fritz-Winter Haus Ahlen würdigt in seiner neuen Ausstellung das Werk des Künstlers Gerhard Fietz. Die Ausstellung ist 27. September bis 21. Dezember 2014 in Ahlen zu sehen.
Bildquelle: Gerhard Fietz, Ohne Titel, 1988, Öl auf Leinwand, 100 x 160 cm, WK 3828

Gerhard Fietz (1910 – 1997) gehört, wie Fritz Winter, zu jenen Künstlern, die spätestens seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts die abstrakte Malerei auch in Deutschland in eine freie und ungebundene Richtung geführt und weiter entwickelt haben.

Das Fritz-Winter-Haus, das dem Oeuvre von Gerhard Fietz seit langem eng verbunden ist, zeigt erneut eine umfangreiche Ausstellung des Künstlers, deren Hauptaugenmerk sich auf die späteren Arbeiten von Gerhard Fietz richtet und insofern eine kleine Überraschung für alle Freunde seiner Malerei darstellen könnte.





Mo 15. September 2014

BARBARA KLEMM / STEFAN MOSES im MKM Duisburg

Das MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst, Duisburg zeigt vom 24. Oktober 2014 bis zum 18. Januar 2015 eine Fotografieausstellung mit Arbeiten von Barbara Klemm und Stefan Moses.

MKMklemm Bildquelle: Plakat Museum

Barbara Klemm (*1939) war 40 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung unterwegs, die sie mit ihren Fotografien entscheidend prägte. Stefan Moses (*1928) erreichte durch seine Reportagen für den Stern ein breites Publikum. Bei beiden steht der Mensch im Vordergrund. Die Ausstellung im MKM versammelt jeweils rund 200 ihrer Arbeiten.

Zur Ausstellung erscheint ein umfassender Katalog mit Beiträgen von Peter Iden, Alexander Kluge, Stefan Koldehoff und Walter Smerling im Nimbus Verlag.
Das MKM freut sich über die Unterstützung von Sal. Oppenheim und Evonik Industries.






Mo 15. September 2014

facebook und streetview. Bielefelder Stadtporträts

Das Historisches Museum und Stadtarchiv Bielefeld zeigen eine gemeinsame Ausstellung die sich mit dem Phänomen Streetview aus historische Perspektive beschäftigt vom 14. 9. 2014 bis zum 25. 1. 2015 werden Fotografien des Bielefelders Ernst Lohöfener ausgestellt. Der Fotograf wurde am 23. April 1874 in Bielefeld-Brackwede geboren. Im Alter von 24 Jahren kaufte er das Fotoatelier Geisler in Gadderbaum und eröffnete an der Gütersloher Straße seine „Photographische Kunstanstalt“. Mit zwei Mitarbeitern widmete sich Lohöfener zunächst der Porträtfotografie. Er übernahm aber auch zunehmend Aufträge im Bereich der Architektur- und Industriefotografie.

Stadtarchiv Bielefeld Lohöfener 2-124Bildquelle: Abfahrt der Offiziere des 55er Regiments vom Bielefelder Hauptbahnhof, 1914, Stadtarchiv Bielefeld

Die Weiterentwicklung und Etablierung des Fotografenhandwerks war Ernst Lohöfener ein großes Anliegen. Er rief eine Fotografeninnung für den gesamten Regierungsbezirk Minden ins Leben und amtierte viele Jahre als Obermeister der Innung. Weiterlesen »




Mo 15. September 2014

Talents 30 . Arbeit am Mythos im C/O Berlin

Das C/O Berlin setzt vom 31. Oktober 2014 bis 18. Januar 2015 die Serie Talents unter dem Titel Arbeit am Mythos mit Werken von Luise Schröder und Texten von Hannah Petersohn fort. Talents präsentiert junge Fotografen und Kunstkritiker an der Schwelle zwischen Ausbildung und Beruf. Die Eröffnung ist am Donnerstag, den 30. Oktober 2014, um 19 Uhr im Amerika Haus in der Hardenbergstraße 22-24 in Berlin-Charlottenburg.

Schwelbrand hat sich durch die Bilder gefressen, Wasserflecken sind sichtbar. Häuser, Fassaden, Straßen, Menschen und Landschaften überlagern und durchdringen sich, reissen ab und fügen sich neu zusammen. Es sind Fragmente fotografischer Dokumente der alten und neuen Stadt Dresden – ostentativ beschädigt, aus der Form gebracht und nur partiell entzifferbar. Weiterlesen »




Mo 15. September 2014

Triennale der Photographie Hamburg 2015

In den Deichtorhallen Hamburg findet vom 18. bis 28 Juni 2015 die Triennale der Photographie statt.
Dahinter steckt ein Format das in 10 Tagen das Fotografie – Ausstellungen in Museen, kulturellen Institutionen und im Containerdorf – Internationale Konferenzen – Ted Talks – Künstlergespräche – Workshops – Portfoliosichtungen – Parties – nächtliche Projektionen – unter dem Motto „THE DAY WILL COME“umfasst.
Bildschirmfoto 2014-09-09 um 14_05_00 Bildquelle: Henrik Spohler, Kakteenzucht, Borrego Springs, USA, 2011, aus der Serie The Third Day, © Henrik Spohler

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